Die Mullahs, Chavez und die Junge Welt sind sich einig :
Die antiimperialistische Bewegung schreitet (mit ein paar Kinderkrankheiten) voran.
Und für alle anderen, die nicht selbst Hand anlegen dürfen, gibt es die praktische Alternative am PC.
Der Kapitalismus verhält sich zur Kapitalismuskritik wie der Hof zum Hofnarren.
Die Mullahs, Chavez und die Junge Welt sind sich einig :
Die antiimperialistische Bewegung schreitet (mit ein paar Kinderkrankheiten) voran.
Und für alle anderen, die nicht selbst Hand anlegen dürfen, gibt es die praktische Alternative am PC.
20. Juli 2007 um 23:37
Schön, wenn man ein so einfaches Weltbild hat.Übertrifft die guten alten Antiimps sogar fast.Macht weiter so, vergewissert euch immer weiter euer selbst und das “recht haben” findet sich dann von allein. “ed.g “wird sicher für die richtige linie sorgen….
21. Juli 2007 um 13:52
Wir machen keine Politik, haben weder Programm noch Praxis, also wozu bräuchten wir soetwas wie eine Linie?
Doch selbst wenn wir mal annehmen, wir hätten eine Linie: Wenn diese Linie dann daraus besteht einen Staat und seine Verbündeten anzuprangern, in dem Menschen hingerichtet werden, einfach weil sie homosexuell sind, dann unterstütze ich diese Linie.
23. Juli 2007 um 14:55
Naja, was heißt hier keine Praxis. Das Seminar zur Staatskritik dürfte meiner Meinung nach zu der Art von Praxis gehören, die zur Zeit in “der Linken” mit am notwendigsten ist.
24. Juli 2007 um 9:59
Schon klar, aber geht das auch bei einem Bewegungslinken als “Praxis” durch?
24. Juli 2007 um 17:00
Lieber piotr, ich muss Dich leider enttäuschen, über ein Weltbild verfüge ich nicht, sonst wäre ich in dieser Welt schon längst vor den nächsten ICE gesprungen…
Ich hab noch etwas schönes gefunden:
“Lafontaine ist der Jörg Haider der deutschen Politik: Er bedient völkische Instinkte und kokettiert mit Begriffen, die aus gutem Grund tabuisiert sind, bleibt aber mit Bauernschläue meist diesseits der Nachweisbarkeitsgrenze von offen chauvinistischem Gedankengut.
Mit Haider verbindet ihn auch das strategische Verständnis: bloß nicht selber Verantwortung übernehmen, die Flucht davor sogar noch als Selbstlosigkeit darstellen. Anders kann er nicht dauerhaft auf der populistischen Welle schwimmen. Den Fehler von 1999, sich als Minister rechenschaftspflichtig zu machen, wird er nie wieder begehen. Lafontaines Obristen-Thesen haben mehr mit Chávez, Mullah Omar und Jörg Haider gemein als mit der Linken.
http://www.handelsblatt.com/news/Politik/Deutschland/_pv/doc_page/5/_p/200050/_t/ft/_b/1298749/default.aspx/warum-die-linke-alt-aussieht.html”
Ich hoffe, es ist okay, wenn ich aus dem Handelsblatt zitiere…
25. Juli 2007 um 7:46
Zitieren aus Publikationen der Hochfinanz (z.B. “Handelsblatt”) wird nach der antiimperialistischen Revolution mit Volksgefängnis nicht unter drei Tagen bestraft.
1. August 2007 um 13:11
Ich bin für die “richtige Linie” verantwortlich? Warum hat mir das keiner vorher gesagt? Ich muss mich doch für so etwas vorbereiten können (Barett kaufen, Vollbart wachsen lassen usw.)…
30. September 2007 um 19:57
Neues von der iranischen Revolution….
http://www.queer.de/szene_politik_international_detail.php?article_id=7656&ptitle=Ahmadinedschad:%20Iran%20schwulenfrei